h1

Yamauba

August 20, 2008

Bevor es jetzt in den letzten beiden Wochen vermutlich noch mal ein wenig stressig wird, hat sich in den vergangenen 7 Tagen wirklich nichts Besonderes getan. Am Samstag hab ich noch mal dem Willi beim Renovieren der neuen Wohnung geholfen und dafür zur Belohnung ordentliche Kalbsschnitzel von seiner Schwiegermutter in spe serviert bekommen. Sonntags bin ich dann noch mal ein wenig durch die City spaziert und hab ein paar Kleinigkeiten – natürlich für euch daheim – eingekauft.

Unter der Woche ist’s eh immer das Selbe. Ein paar Stunden am Vormittag und ein paar Stunden am Nachmittag vor dem Monitor sitzen und dazwischen wieder mal irgendwas Asiatisches essen gehen. Mein Favorit ist zurzeit ja die „Japanese Lunch Box“, aber schön langsam bekomm ich das Gefühl, dass das daran liegt, dass die nette ältere Dame die sie verkauft irgendwelche magischen Kräfte hat. Die anderen trauen sich beim Vorbeigehen schon gar nicht mehr hinschaun, weil sie durch ihren Blick immer dazu verleitet werden etwas zu kaufen.

Am Dienstag hat sie uns mal wieder drangekriegt. Jeder hat sich was Japanisches geholt und sie hat weil’s schon fast 14:30 war sogar ein wenig vom Preis nachgelassen. Ihr absoluter Liebling dürfte jedoch James sein. Als sich der nämlich nur ein halbes „Was weiß ich wie das heißt“ bestellen wollte hat sie gemeint: „Why *traurigdreinschau*, I charge you only half for a whole one“. Außerdem hat sie uns allen noch als Draufgabe ne Miso-Suppe – so ne salzige Mischung aus Sojabohnebrühe und Fischsud - zum Tisch gebracht. Und da war dann der Beweis da, dass der James bei ihr echt einen Stein im Brett hat. Als sie nämlich die drei Suppentassen auf den Tisch gestellt hat wäre für jeden eine genau griffbereit gestanden. Sie hat aber dann extra noch die meine mit der vom James vertauscht wodurch er natürlich am meisten bekommen hat.

Unsere Vermutung ist ja, dass sie eine Tochter hat, für die ums verrecken kein Kerl zu finden ist. Und jetzt lacht sie sich quasi nen Schwiegersohn an. Vielleicht ist’s aber auch einfach an seinem neuen Haarschnitt gelegen, mit dem er jetzt aussieht als wär er noch um 3 Jahre jünger als man in fälschlicherweise eh schon schätzt. Unglaublich was das bewirkt wenn man sich hauptsächlich von Fisch und Gemüse ernährt. Ich werd gleich die Woche auch mal zu Friseur gehen, vielleicht bekomm ich von der japanischen Hexe dann auch mal was extra.

Natürlich hab ich als Passivsport-Profi dieser Tage auch allerhand damit zu tun, mir die olympischen Spiele anzusehen. Da ist es auch nicht von Nachteil, dass man neben seinem Heimatland auch noch Australien anfeuern kann. Da hat man wenigstens täglich was zum Jubeln. Am geilsten war jedoch bis jetzt das 100 Meter Finale der Herren. Es hat sich wirklich ausgezahlt, dass ich da am Samstag bis 00:30 aufgeblieben bin um mir dann die wohl imposanteste sportliche Machtdemonstration anzusehen, die es in den letzten Jahren gegeben hat. Ich meine nicht nur, dass er 20 Meter vor dem Ziel schon zu jubeln und joggen begonnen hat, sondern, dass während des Rennens auch noch sein linkes Schuhband offen war verblüfft einen schon ein wenig.

À propos, in ner Stunde steht eh schon wieder das 200 Meter Finale an, mal schaun ob das auch wieder so ne Show wird.

h1

Wolfgang ‘The Axe’ Pointner

August 13, 2008

Gleich mal vorweg, der Strom ist wieder da. Es hat zwar noch einen ganzen Tag länger gedauert aber letztendlich haben sie ihn uns doch wieder aufgedreht. Was ich so mitbekommen habe dürfe aber die Dame von der Vermietung oder so, mit der meine Mitbewohnerin in den letzten Tagen ja glaub ich schon mehr telefoniert hat als mit all ihren Freundinnen zusammen, mindestens genau so blond sein wie die Sarah. Sonst würd da nicht so ein Blödsinn rauskommen.

Wie fast jeden Dienstag nach der Arbeit stand natürlich auch gestern wieder eine Partie original-europäischen Fußballs an. - Man muss ja hier echt aufpassen, dass man immer dazu sagt, dass es sich um Soccer handelt, denn mit Football meinen die hier herunten ja Australian Football oder Rugby.

Da der eine oder andere Kollege befunden hat, dass es zum Kicken zu kalt sei – es hatte gestern zugegebener Maßen wirklich nie mehr als 15 Grad – waren wir also nur zu siebent. Nach der Mannschaftsauswahl standen sich also folgende Teams gegenüber:

Team Blau:

  • Alek – Der laufstarke Südafrikaner mit polnischen Wurzeln und so nebenbei auch der CTO
  • Henry – Der ballverliebte, quirlige Chinese mit Stärken im Tor
  • Matthew – Der Anfänger mit Potential aber noch nicht dem richtigen Ballgefühl
  • Marco – Der frisch eingeflogene Legionär aus LA mit viel Überblick und einem eiskalten Abschluss vor dem Tor

Team Rot:

  • Willi – Der Regisseur mit Erfahrung in der Tragweiner Kampfmannschaft
  • Elliot – Die chinesische Feuerwerksrakete mit ansehnlichem Dribbling
  • Ich – Der, neuerlich sogar beidbeinige, Vollstrecker und Konterstürmer der auch gerne mal den tödlichen Pass ins Loch spielt

Die Tatsache, dass wir nur zu dritt gespielt haben war nach unserer schnellen 2:1 Führung inklusive finalem Fersenpass meinerseits schnell nebensächlich.

Ich muss sagen, dass es vermutlich das beste Spiel war, dass wir allesamt in den letzten 3 Monaten gespielt haben, doch es ist nicht zu leugen, dass es sich auch um eines der körperbetontesten gehandelt hat. Das dürfte vermutlich ein wenig am Marco gelegen sein, der doch ein wenig Unruhe ins Spiel gebracht hat. Ich hab zwar auch ein paar Mal was abbekommen, aber da muss man halt drüber stehen. Außerdem blieb bei dem ganzen hin und her Gerenne eh keine Zeit zum Sudern.

Wenige Minuten vor Schluss lagen wir 9:11 hinten und haben natürlich noch mal alles nach vorne geworfen. Als die gegnerische Abwehr plötzlich den Ball verliert und er wenige Meter vor dem Tor liegt hab ich natürlich die große Chance auf den Anschlusstreffer vor mir gesehen. Ich sprinte also auf den Ball zu und fahr das rechte Bein aus um ihn mir in eine brauchbare Schussposition zu legen. Und plötzlich passiert es. Mein Fuß rutscht – vermutlich wegen des teilweise matschigen Untergrunds – über den Ball und in der nächsten Sekunde rutsche ich mit gestrecktem Bein dahin. Das wär nicht so schlimm gewesen, weil ich mir eh nicht den Knöchel oder so verstaucht habe, aber die Tatsache, dass auch der Alek gerade, von mir unbemerkt, den Ball ins Visier genommen hatte, gab den Ausschlag zu einer mittleren Katastrophe. Ich hab nur leicht gespürt, wie er über meinen Unterschenkel gestolpert ist, doch in der nächsten Sekunde hab ich ihn schon in hohem Bogen über mich, den Ball und in Richtung einer der wenigen harten Rasenflächen hinwegsegeln sehen. Das von ihm während dieses 2 Meter Fluges von sich gegebene „F*******CK“ hat das in meinem Kopf sogar noch an Fassungslosigkeit übertroffen.

Ich muss an der Stelle glaub ich noch mal erwähnen, dass es sich da um den Chef, des Chefs meines Chefs gehandelt hat, den ich gerade, wenn auch wirklich vollkommen unabsichtlich, in Vinnie Jones Manier umgehackt hatte. Ich hab mir also verständlicher Weise schon im Geiste ausgemalt, wie ich heute Morgen meinen Schreibtisch zusammen räume, mich von allen verabschiede und dann demütig auf Nimmerwiedersehen die Firma verlasse.

Man muss auch sagen, dass er die ersten paar Sekunden, vermutlich von einem nicht zu verleugnenden Ganzkörperschmerz geprägt doch ziemlich angefressen war und ein wenig geschimpft hat. Eine Entschuldigung meinerseits und die objektive Beurteilung der anderen Spieler, dass es sich dabei um einen überaus unglücklichen Zusammenstoß gehandelt hat, haben die ganze Sache dann aber eh wieder ins Reine gebracht.

Spätestens nach dem zweiten Bier nach dem Kicken war die Sache dann vollkommen vergessen. - Denk ich mal. Zumindest hat meine Zutrittskarte für die Firma heute Morgen noch funktioniert.

h1

Im Dunkeln ist’s gut Munkel

August 11, 2008

Der Grund dafür, dass ich heute schon wieder einen Post schreibe, obwohl sich den ganzen Tag über eigentlich überhaupt nichts Interessantes getan hat ist, dass bei mir in der Wohnung seit dem Nachmittag der Strom weg ist.

Das bedeutet also, dass ich zurzeit kein Licht, keinen Internetzugang und auch kein Fernsehen habe. Ihr könnt euch also vorstellen wie fad mir gerade sein muss.

Warum es überhaupt soweit gekommen ist weiß ich noch nicht. Ich hab zwar alle angeschlossenen Geräte in der Wohnung gecheckt, aber selbst der notorische Schutzschalterschmeißer von einem Ölheizkörper dürfte diesmal unschuldig sein

Unter uns gesagt hab ich da ja einen kleinen Verdacht, warum es hier gerade massiv an der Versorgung mit Elektrizität hapert. Dieser Verdacht ist etwa 1,80 groß, weiblich, überaus blond (am Kopf wie im Geiste) und sudert gerade, dass es in der Wohnung sooo kalt ist. Es würde mich also nicht überraschen wenn das liebe Fräulein “I’m not good at those things” mal wieder darauf vergessen hätte, eine Rechnung zu bezahlen.

Jetzt heißt es also warten, bis sich die Herren von den Elektrizitätswerken oder so dazu bemühen sich die ganze Sache mal anzuschauen. Es ist jedoch fraglich, ob die heute überhaupt noch kommen.

Als Alternativprogramm bieten sich evtl. noch das Gym – das ich eigentlich wegen des gestrigen City2Surf mal auslassen wollte – oder ein weiterer Abend im Kino – wobei ich aus Mangel an Online-Information ja nicht genau weiß was, wann, wo gespielt wird – an. In der mit ein paar Kerzen illuminierten Wohnung ist’s mir auf jeden Fall zu langweilig, obwohl ich mir schon vorstellen kann, dass speziell den Herren der Schöpfung da das eine oder andere „Alternativprogramm“ einfallen würde. Schaumts eich.

h1

City2Surf

August 10, 2008

Heute Vormittag – als ihr vermutlich alle seelenruhig in euren Bettchen gelegen seid – hat in Sydney eines der größten Lauf-Events der Welt stattgefunden. Nämlich der City2Surf bei dem, wie der Name schon erahnen lässt, eine Strecke vom Stadtzentrum bis zum Bondi Beach zurückzulegen ist. Die Strecke führt dabei 14 km entlang ein paar Buchten der Eastern Suburbs, hinauf zu den Dover Heights und dann wieder Richtung Süden hinunter nach Bondi. Insgesamt waren heuer über 70.000 Teilnehmer angemeldet und darunter – dreimal dürft ihr raten – natürlich auch ich.

Nachdem der Start für 9:00 Uhr angesagt war wollte ich natürlich auf keinen Fall zu spät an dem mit den Kollegen vereinbarten Treffpunkt sein. Ich war dann aber sogar der Erste und die wenigen die sich dann schlussendlich doch überwunden haben teilzunehmen sind auch nur nach und nach daher gekommen. Wir haben uns dann also brav am Start angestellt, mussten aber bald feststellen, dass das noch eine längere Angelegenheit werden dürfe. Fakt ist, dass 41 Minuten nach dem Start der erste Gruppe, der Sieger bereits im Ziel war und wir zu dem Zeitpunkt noch ca. 500 Meter von der Startlinie entfernt waren. Die dürfen wir ziemlich genau um 10:00 überquert haben und dann ging’s ja erst so richtig los.

Die ersten beiden Kilometer bin ich noch gemütlich mit meinem Chef spaziert, weil der mit seinem lädiert Knie nicht wirklich Meter machen konnte. Als wir dann an der U-Bahn-Station vorbeigekommen sind hat er sich entschlossen lieber wieder den Heimweg anzutreten. Ich hab also den Rest der Strecke alleine zurückgelegt, was mir angesichts der Tatsache, dass man sich dabei nicht am Tempo von wem anderen orientieren muss eh ganz recht war.

Ich hab dann schnell gemerkt, dass man mit ein bisschen Joggen gleich mal ein paar hundert Leute überholen kann. Deshalb hab ich, vor allem bergab, einen Zahn zugelegt und ein paar Plätze gut gemacht. Knapp vor der Hälfte der Strecke kommt man dann zum berüchtigten Heartbreak Hill und dort trennt sich dann die Spreu vom Weizen. Ich hab natürlich meine, mir als Österreicher angeborenen, alpinistischen Stärken ausgespielt und bin die 1,5 km schnurstracks hinauf marschiert. Für solche Extrawürste wie Fotografieren, Gatorade saufen und vor allem aufs Klo gehen hab ich natürlich keine Zeit gehabt. – Echt ein Wahnsinn, die Leute stellen sich schon einen Kilometer nach dem Start und auch noch eine vor dem Ziel vor den Dixie-Klos an.

Nachdem dann eh schon mehr als die Hälfte bewältigt war ging’s dann ziemlich flott dahin. Das letzte Teilstück ging’s dann auch noch bergab und nachdem ich – vor allem zu meiner eigenen Überraschung - noch ein paar Reserven hatte und mir nichts wehgetan hat hab ich im Endspurt auch noch mal ein wenig Boden gut machen können.

Was mich ein wenig anzipft ist, dass ich die Ziellinie circa um 12:02 überquert habe und ich doch ganz gerne noch am Vormittag gefinisht hätte. Das Ergebnis gibt’s erst am Dienstag, dann wird ich genaueres über meine Platzierung und meine Zeit wissen.

Mir sind beim Laufen allerdings ein paar Gefahren ins Auge gestochen, die ich hier im Sinne der allgemeinen Sicherheit erwähnen muss:

  1. Nach den Erfrischungsstationen muss man echt aufpassen, dass man sich nicht in den tausenden Becher verhaspelt oder ausrutscht.
  2. Kleine Kinder die da - manchmal nicht ganz freiwillig wie mir schien – von ihren Eltern mitgenommen werden, haben mitunter gerade ein Stadium des Wachstums erreicht, bei dem die Höhe des Kopfes ungefähr deren eines männlichen, erwachsenen Knies entspricht.
  3. Wenn man sich durch die gehenden Massen hindurchschummeln will sollte man aufpassen, dass der Vordermann, den man gerade gedenkt äußerst knapp zu überholen, nicht eine gefüllte Wasserflasche in der Hand hält. Die können nämlich durch das natürliche Baumeln der Arme zu einer regelrechten Bedrohung für eine andere Körperregion werden.
  4. Selbiges gilt für Pfosten mit einer Höhe von 80 bis 100 cm die vermutlich von sadistischen Straßenarbeitern an den unmöglichsten Plätzen aufgestellt wurden.
  5. Eine mir bislang unbekannte Bedrohung stellen lateinamerikanisch angehauchte Hobby-Shakiras dar. Die können sich nämlich gelegentlich dazu entscheiden, spontan ihre laufende oder gehende Fortbewegung zu unterbrechen um stattdessen den einen oder anderen Hüftschwung einzulegen. Ein Schauspiel das unter normalen Umständen ziemlich sicher auf Wohlwollen meinerseits stoßen würde, jedoch in Verbindung mit einer abschüssigen Strecke und einem erheblichen Überschusses an Geschwindigkeit und Masse zu waghalsigen Ausweichmanövern führen kann.

Ich hoffe diese Warnhinweise verhindern, dass sich einer von euch bei einem der kommenden Laufevents weh tut und denkt immer daran:

It’s all fun and games until someone loses a nut.

h1

Streetview

August 7, 2008

Gestern hat Google sein Streetview für Sydney veröffentlicht. Das heißt, dass sich jetzt jeder anschauen kann, wie’s bei mir herunten so aussieht. Ich muss aber gleich betonen, dass die Fotos alle bei wirklich schönem Wetter gemacht wurden. Stellt euch das Ganze einfach noch mit Regen vor, dann passt’s.

Hab euch gleich mal meine aktuelles Zuhause herausgesucht:

Wohnung in der Victoria Street

Wohnung in der Victoria Street

Ich wohne im vorvorletzten Stock des braunen Gebäudes im Hintergrund. Genau an dem Eck das man von der Ansicht aus am besten sieht. Leider wohn ich nicht auf der gegenüberliegenden Seite, weil ich da erstens den ganzen Tag Sonneschein hätte und man zweitens von dort direkt auf das Opernhaus und die Harbour Bridge sieht.

Die ersten beiden Wochen hab ich in dieser noblen Absteige verbracht:

Erste Unterkunft in der Womerah Ave.

Erste Unterkunft in der Womerah Ave.

Drinnen hat’s nicht ganz so arg ausgesehen aber ich bin schon froh, dass ich was Besseres gefunden habe.

Das Büro in dem ich seit 12 Wochen arbeite sieht von aussen so aus:

Mobile Messenger

Mobile Messenger

Ich arbeite so wie der Großteil der Mitarbeiter im Erdgeschoß. Ist auch gut so, weil dort stehen der Billard-Tisch, die Wii und der große Kühlschrank mit dem Bier für den Freitag. ;)

Ihr könnt euch natürlich das Ganze auch selber ansehen: Google Streetview

h1

Men at Work

August 2, 2008

Am Montag mussten Eva uns ich ja schweren Herzens wieder trennen. Die zwei Wochen in denen sie da war waren einfach zu kurz, vor allem, weil es noch so viel gegeben hätten, das man sich in Australien ansehen kann. Aber trotzdem bin ich froh, dass ich ihr wenigstens ein Bisschen von Down Under zeigen konnte. Ihr Rückflug ist leider nicht ganz so problemlos abgelaufen wie wir uns das vorgestellt hätten – über die Odyssee wird glaub ich noch mal ein ganzer Gast-Post von ihr persönlich fällig – und deshalb war ich schon froh wie sie dann am Dienstag endlich gut zu hause angekommen ist.

Während dessen habe ich mich schon wieder an der Stätte meines kreativen Schaffens, sprich im Büro vor dem PC, befunden um wieder fleißig zu arbeiten. Nachdem auch mein Chef von seinem 5-wöchigen Heimaturlaub wieder da war gab’s natürlich ne Menge zu erzählen. Ich glaub ich hab an dem Tag sieben verschiedenen Leuten erzählt wie beschissen nicht das Wetter in Queensland war, aber dass es, trotz so manchen grenzwertigen Erfahrungen, ganz lustig war.

In der Arbeit hat sich natürlich eh nichts geändert, außer dass wir ne neue Sekretärin haben die noch schlechter aussieht als die vorhergehende, und so war’s natürlich auch beim Mittagessen wie immer a rechte Gaudi. Die täglichen Diskussionen über Chuck Norris vs. Bruce Lee und chinesische Geschichte basierend auf den beiden Referenzseiten zu diesem Thema (nämlich Wikipedia und Google), treiben einem vor Lachen Tränen in die Augen. Am schlimmsten war gestern der Tolga. Ich hatte erwähnt, dass mir am Vortag ein Typ über den Weg gelaufen ist, der gekleidet war wie ein typischer Manager, jedoch sicher über 2,05 groß war. Als ich ihm dann erzählt hab, dass die Asiaten die neben diesem Riesen standen ihm gerade einmal bis zum Ellbogen gereicht haben hat er gleich den James – natürlich ein Chinese – gefragt: „Are you normal in China?“ Daraufhin hat der Aaron zu lachen begonnen und hat gemeint: „We are lucky that there is no African guy in our company. Imagine Tolga asking that guy the same question. “ Ja, so geht’s bei uns zu, es geht doch immer um die Package Size.

Für den heutigen Tag hat mich der Willi gefragt ob ich ihm in seinem neune Appartement ein wenig beim renovieren helfen könnte. Er, die Silvia und natürlich auch die Lea müssen nämlich in 3 Wochen umziehen und es ist natürlich noch eine Menge zum Ab-, Auf- und Umreißen. Ich hab mich natürlich gerne zur Hilfe bereiterklärt und somit ging’s heute um 08:00 auf die Baustelle – irgendwie komisch, dass ich am Wochenende immer früher aufstehe als unter der Woche.

Dort hab ich dann gleich mal den Sepp und den Stefan kennen gelernt. Beide sind Studienkollegen vom Willi und beide wohnen nur so ca. einen Kilometer entfernt in South Bondi. Nachdem der Leo auch noch dabei war, handelte es sich also um eine fünfköpfige, österreichische Baustellentruppe in einem Vorort von Sydney. Man kann sich also vorstellen, dass da ne Menge, vor allem Bier, weitergegangen ist. Na aber im Ernst, für die Australier wär das gar nicht vorstellbar, dass die irgendsowas wie Wände streichen oder Boden verlegen selber machen. Mich hat der Kwong gleich gefragt ob ich ihm in 3 Wochen auch helfen kann. Ich glaub ich fang hier noch mein eigenes Business als Handwerker an, da würd ich vermutlich um einiges mehr verdienen.

Typisch österreichisch hat’s um 10:00 mal ne ordentliche Jause gegeben. Mit Bier, Schwarzbrot, Aufschnitt und heimischem Estragon-Senf. Herrlich sag ich euch. Ihr wisst ja gar nicht zu schätzen was es zu hause für Köstlichkeiten gibt. Danach ging’s wieder fleißig ans Arbeiten. Der Willi hat eh ein paar Fotos zum Beweis gemacht. Und der Sepp hat gleich gemeint die wird er dem Jacak schicken, und drunter schreiben, dass ich seit 2 ½ Monaten nichts anderes mache als am Bau zu hackln.

Da die Arbeit natürlich sehr kräftezehrend war hat’s zu Mittag – was ja erst so gegen 3 war – wieder deftige österreichische Hausmannskost gegeben. Schweinsbratwürstel mit Sauerkraut und dem bereits erwähnten Schwarzbrot und Senf. Ein Traum. Aber man kann sich gar nicht vorstellen was für ein Aufwand das ist, ein paar so heimische Zutaten zusammen zu tragen. Brot von ner französischen Bäckerei in Bondi, Würstel vom italienischen Metzger in Bronte, den Senf gibt’s nur bei dem und dem Geschäft usw.

Morgen wird’s am Vormittag wieder zum Badminton spielen und wenn’s sich bei mir noch ausgeht werden am Nachmittag beim Willi Wände gestrichen. Auf jeden Fall bin ich nächsten Samstag wieder dabei. Da kocht nämlich die Mutter von der Silvia und dann gibt’s entweder Schnitzel oder Schweinsbraten nach mühlviertler Bauernart. Da läuft mir heute schon das Wasser im Mund zusammen.

h1

Queensland - The Sunshine State - Teil 2

Juli 28, 2008

Angekommen in Hervey Bay haben wir erst mal gewartet, bis um 06.00 der McDonalds aufgesperrt, um uns dort ein mehr oder weniger schmackhaftes Frühstück einzuverleiben. Danach hat uns dann so ein Typ von der 4×4-Vermietung abgeholt um uns zu dem morgendlichen Briefing für unseren 2 Tages-Self-Drive-Safari-Trip zu bringen.

Im Grunde genommen war das Ganze dann ein etwa 30-minütiges Video das uns vor all den Gefahren gewarnt hat, die auf Fraser Island so auf einen lauern. Die Bilder von hängen gebliebenen, umgestürzten und teilweise im Meer versunkenen Autos haben ihre Wirkung auch nicht verfehlt. - Außerdem soll man sich am Strand vor landenen Flugzeugen in Acht nehmen. - Mit einer Mischung aus Vorfreude und Todesangst haben wir dann den bordeauxroten Suzuki Jimny in Augenschein genommen. Die zahlreichen Dellen haben schon erahnen lassen, dass man nicht so leicht unbeschadet wieder von dieser Insel herunter kommt.

Dann haben wir noch ne Landkarte in die Hand gedrückt bekommen und ein weiteres Mal wurde betont, dass es durch das regnerische Wetter jetzt viel besser auf dem Sand zu fahren wäre, bevor wir in Richtung Fähre losgeschickt wurden. Die ersten paar Kilometer treibt einem der Linksverkehr schon ein bisschen den Angstscheiß auf die Stirn. Ich bin mir vorgekommen wie bei der praktischen Führerscheinprüfung und bin auch ungefähr so gefahren wie damals. Gott sei Dank ist in Queensland eh nicht so viel Verkehr.

Am Anlegeplatz angekommen haben wir uns als zweites Auto angestellt und mussten dann zusehen, wie sich hinter und neben uns eine ganze Horde von Landrovern, Toyota Hilux und anderen mächtigen Offroad-Gefährten platziert hat. Noch dazu haben wir dann eh erst als Letzte auf die Fähre dürfen, weil wir ja mit Abstand das leichteste Vehikel hatten. Die Überfahrt war zwar stinklangweilig, aber die Tatsache, dass wir in der ersten Reihe standen und vor uns diese Rampe in die Luft ragte, hat mich irgendwie an die Landung in der Normandie erinnert. Hat nur noch gefehlt, dass neben uns im Wasser irgendwo Granaten explodieren.

Als wir dann endlich an Land gehen konnten haben wir uns gleich mal aufgemacht die Insel zu erkunden. Das Problem bei Fraser ist neben den sandigen Pisten jedoch, dass man bei einer Fläche von 1600 km² schon recht genau wissen sollte wohin man fährt, um dann nicht irgendwo am Arsch der Welt zu landen und nie mehr zurückfindet. Wir haben uns gleich man den Lake McKenzie angesehen der mit Recht zu den Attraktionen der Insel gehört. Leider verliert das Ganze halt merklich an Reiz wenn es nur 15 Grad hat und regnet.

Die nächsten 2 Stunden haben wir für die 30 km lange Strecke Richtung Süden benötigt, bis wir dann endlich am Strand angekommen sind. Der 75 Mile Beach kommt einem fast noch länger vor als er eh schon ist, aber fürs Baden wäre er auch bei Schönwetter nicht geeignet gewesen. Soll ja nur so vor Tigerhaien und tödlichen Quallen wimmeln. Das Fahren am Strand ist im Verhältnis zu dem im Wald ja eine regelrechte Raserei - 80 km/h sind erlaubt und mehr wär glaub ich auch nicht gesund - man sollte jedoch ein wenig aufpassen wenn wieder einmal so ein unscheinbarer Wasserlauf das Ufer kreuzt. Beim ersten haben wir eh noch ganz vorbildlich per pedes überprüft wie tief das Wasser ist. Nachdem es eh nur 10 Zentimeter waren, war’s für den Jimny auf keine wirkliche Herausforderung. Beim Nächsten waren wir dann leider nicht mehr so vorsichtig und haben uns dafür entschieden diesmal nicht stehen zu bleiben, geschweige denn die Tiefe zu überprüfen. Leider hat sich das gleich mal als etwas riskant herausgestellt, als wir dann mit voller Fahrt über eine circa 30 Zentimeter hohe Sandkante in den Creek gesprungen sind. Außer einem leichten Adrenalinschub und der Repositionierung unseres Kofferrauminhalts ist aber eh nichts passiert.

Gegen 3 Uhr nachmittags haben wir uns dann daran gemacht ein lauschiges Plätzchen zum Campen zu finden. Es war auch schon höchste Zeit, weil es immer mehr zu regnen begonnen hat und uns der doch recht heftige Wind vermutlich mit samt dem von Willi und Silvia ausgeliehenen Zelt weggeweht hätte. In dem Video vom Vormittag wurden wir auch noch darauf hingewiesen, ja keine Lebensmittel im Zelt aufzubewahren weil diese die auf der Insel heimischen Dingos anlocken könnten und das dann evtl. ein Problem für uns werden könnte. Wir haben uns natürlich brav daran gehalten obwohl Eva ein wenig kritisiert hat, dass man dem Vieh keinen so lieben Namen geben sollte wenn es doch eigentlich gefährlich ist.

Nachdem es die ganze Nacht wie aus Eimern geschüttet hatte wollten wir eigentlich am nächsten Morgen noch das Wrack der Maheno und den Eli Creek in aller Ruhe besichtigen. Der Regen wurde jedoch nicht weniger und auch das wirklich sehr stürmische Meer – geschätzte 5 Meter hohe Wellen und ein ohrenbetäubendes Grollen - machte nicht gerade Hoffnung, dass sich das so schnell ändern würde. Wir haben das Ganze deshalb auf jeweils 5 Minuten im Regen stehen abgekürzt.

Das einzige Problem, dass man hat wenn man am Strand fahren will ist, das man in den Stunden vor und nach der Flut nicht fahren soll/kann. Wir haben also brav abgewartet, bis die vorgeschriebenen 2 Stunden Frist verstrichen ist. Leider hat sich der Ozean nicht so recht an den Plan gehalten und die Wellen sind noch immer über den gesamten Strand geschwappt. Wir hätten ja auch noch ein paar Stunden warten können, doch leider war da ja noch eine Fähre die wir 2 ½ Stunden später am anderen Ende der Insel erwischen sollten. Wir sind also doch recht zügig über den nur mehr aus weichem oder nassem – beides natürlich optimal hinsichtlich Traktion und Fahrzeugkontrolle – Sand bestehenden Strand gedüst. Der Monsun-artige Regen und die vielen – jetzt doch bedeutend tieferen – Wasserläufe haben auch das ihre dazu beigetragen, dass wir zwischenzeitlich nicht mehr so recht daran geglaubt haben, noch irgendwo, geschweige den rechtzeitig bei der Fähre, anzukommen.

Nach gut der Hälfte der Strecke sind wir dann – witzigerweise in mitten von recht rar gesäten Häusern – auch noch aufgesessen. Das ist halt der Nachteil wenn man mit so nem Suzuki-Spuckerl in den Spuren von ausgewachsenen Pickups und Trucks fahren muss. In dem Moment glaub ich hat sich die Eva gewünscht sie wär niemals mit einem Geländewagen und schon gar nicht mit mir als Fahrer auf diese gottverdammte Insel gekommen, doch wir sind dann eh kinderleicht wider aus dem Schlamm herausgekommen. – Ich muss an dieser Stelle auch noch erwähnen, dass am ersten Tag die Eva (unerlaubter Weise, weil ohne Führerschein) auch mal gefahren ist und sich dabei als regelrechtes 4×4-Naturtalent entpuppt hat. – Wir haben’s – wie man an der Tatsache erkennen kann, dass ich in der Lage bin euch davon zu berichten – eh noch rechtzeitig und ohne Unfall geschafft zur Fähre zu kommen.

Wieder in Hervey Bay haben wir uns dann bei einer der vielen Backpacker-Buden absetzen lassen und uns schon auf was Warmes zu essen und ne heiße Dusche gefreut. Das mit dem Essen hat bi auf die Tatsache, dass wir insgesamt ne halbe Stunde durch den strömenden Regen latschen mussten auch ganz gut geklappt. Nur das Duschen ging nicht so glatt über die Bühne. Gentleman wie ich bin hab ich natürlich der Eva den Vortritt gelassen, doch gerade als die voll einshampooniert war, war’s mit dem warmen Wasser vorbei. Mir ist so zumindest das kalte Abspülen erspart geblieben.

Eigentlich hätten wir ja gehofft, dass es am nächsten Tag zumindest ein bisschen weniger regnet, damit wir irgendwie das vollkommen nasse und mit Sand regelrecht panierte Zelt sauber und trocken bekommen. Jedes Mal wenn wir jedoch aus dem Fenster geschaut haben hat es nur noch mehr geschüttet. Wir haben dann doch noch ein kleines, halbwegs trockenes Platzerl gefunden wo wir dann zumindest den ärgsten Dreck loswerden konnten. Ich muss aber zugeben, dass, auf Grund der Tatsache, dass wir selber schon komplett nass und halb erfroren waren, uns doch manchmal die Vorstellung in den Sinn gekommen ist, dass es sich um Benzin und nicht um Wasser handelt das wir da über dem Zelt vergießen. Zumindest ist so auch noch der letzte Tag unseres regelrechten Action-Urlaubs vorübergegangen.

Am Freitag in der Früh sind wir dann wieder nach Sydney geflogen und wie sollte es auch anders sein hat sich dann auch in Queensland wider die Sonne gezeigt. Das könnte jedoch auch an der Besatzung unseres Jetstar Fluges liegen. Die bestand nämlich aus nicht weniger als 5 Stewards die allesamt – da waren Eva und ich uns einig – vom anderen Ufer waren.

Im Grunde genommen war’s eh ein ganz witziger Urlaub. Uns wär’s natürlich lieber gewesen das Wetter und die etwaige Segeltörn-Agenturen und Autovermietungen hätten mitgespielt aber wie man sieht geht’s auch mit Improvisieren.

h1

Queensland – The Sunshine State

Juli 26, 2008

Wer den Slogan erfunden hat, dem werd ich noch mal höchstpersönlich eines der Autokennzeichen, auf denen man das ständig lesen kann, in den Allerwertesten stecken.

Aber um keine Verwirrung zu stiften, alles von Anfang an:

Geplant war ja eigentlich, dass wir die ersten beiden Tage an Bord eines gemütlichen Segelbootes verbringen und damit die Whitsunday Inseln zu erkunden. Wir sind also guten Mutes in eine der unzähligen Touristeninformationen gegangen um dort früh morgens einen solchen Trip zu buchen. Leider hat sich bald herausgestellt, dass 1. weil Sonntag war und 2. wir nicht die ersten waren die diese Idee hatten, kein einziger Trip mehr für die gewünschten 2 Tage zu buchen war. Wir sind also auf einen 1 Tages Trip umgesattelt der schon eine Stunde nach Buchung starten sollte. Mit ein wenig Stress – ohne den es bei uns im urlaub anscheinend sowieso nicht geht - ist sich das Ganze dann eh noch ausgegangen.

Von Gemütlichkeit war an Bord dieses mit 900 PS ausgestatteten Schnellbootes dann aber nicht mehr viel zu spüren. Es hatte zumindest den Vorteil, dass wir in Windeseile bei all den Touristenattraktionen angekommen sind. Nur ein wenig kühl wird’s halt wenn einem der Wind so um die Ohren pfeift. Wie man an den Fotos sehen kann sind die Whitsundays echt wunderschön und man könnte sicher weit mehr Zeit dort verbringen. Leider hat’s aber am Abend dann zu regnen begonnen und deshalb haben wir beschlossen nach einer weiteren Nacht im berühmt-berüchtigten Magnum Backpackers uns am kommenden Morgen dann ein Mietauto zu suchen um die Küste entlang Richtung Süden zu cruisen.

Leider sind Mietautos in Airlie Beach genau so selten wie nüchterne Teeny-Touristen, weshalb sich das auch als nicht durchführbar herausgestellt hat. Wir haben also an Stelle dessen ein ticket für den Bus gekauft der die 900 km von Airlie Beach nach Hervey Bay innerhalb einer Nacht zurücklegt. Wir haben also den Rest des Tages großteils mit Zeit totschlagen und Postkarten schreiben verbracht, bis dann gemeiner Weise 2 Stunden vor unserer Abreise dann doch die Sonne zum Vorschein gekommen ist.

Nach einer 13-stündigen Fahrt, die großteils von Wechseln der Sitzposition und einem unbeschreiblichem Gestank im Bus gekennzeichnet war, sind wir dann um 06:00 Uhr des nächsten Tages in Hervey Bay angekommen.

Fortsetzung folgt…

h1

Sommer, Sonne, Sonnenschein

Juli 20, 2008

… naja fast.

Es ist Gott sei Dank doch merklich wämer als im winterlichen Sydney, doch leider ist wider der üblichen Wetterlage zu dieser Jahreszeit auch an der Whitsunday Coast ein wenig bewölkt. Das hat jedoch das Gute, dass sich wir 2 Weisbrote keinen Sonnenbrand holen können.

Was die Inseln an sich angeht ist es natürlich ein Traum. Könnt euch schon auf ein paar tolle Fotos freuen.

Heut haben wir auch schon nen 1 Meter langen Waran und ne grosse Schildkröte aus nächster Nähe gesehen  - so ca. 1 Meter. Wale gibts hier natürlich auch, aber die sind ja eh nichts Neues mehr.

Morgen schnappen wir uns dann ain Mietauto und werden auf eigene Faust Richung Süden düsen. Na hoffen wir mal, dass das gut geht, so wegen Linksverkehr und Kängurus und so. Aber bitte macht euch erst Sorgen wenn wir uns bis zum 26. nicht mehr melden. Wer weiß ob wir da in der Pampa wo nen Internetanschluss oder ein Handynetz finden.

h1

Ab in den Norden

Juli 19, 2008

Fliegen in weniger als 3 Stunden nach Queensland. Werden euch natürlich mit Bildmaterial und Geschichten auf dem Laufenden halten. Vorausgesetzt wir finden in der Wildnis einen Internetanschluss, ansonsten folgt alles sobald wir wieder in Sydney sind (25.7.).

Also dann

Cheers

Eva und Wolfgang