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Im Dunkeln ist’s gut Munkel

August 11, 2008

Der Grund dafür, dass ich heute schon wieder einen Post schreibe, obwohl sich den ganzen Tag über eigentlich überhaupt nichts Interessantes getan hat ist, dass bei mir in der Wohnung seit dem Nachmittag der Strom weg ist.

Das bedeutet also, dass ich zurzeit kein Licht, keinen Internetzugang und auch kein Fernsehen habe. Ihr könnt euch also vorstellen wie fad mir gerade sein muss.

Warum es überhaupt soweit gekommen ist weiß ich noch nicht. Ich hab zwar alle angeschlossenen Geräte in der Wohnung gecheckt, aber selbst der notorische Schutzschalterschmeißer von einem Ölheizkörper dürfte diesmal unschuldig sein

Unter uns gesagt hab ich da ja einen kleinen Verdacht, warum es hier gerade massiv an der Versorgung mit Elektrizität hapert. Dieser Verdacht ist etwa 1,80 groß, weiblich, überaus blond (am Kopf wie im Geiste) und sudert gerade, dass es in der Wohnung sooo kalt ist. Es würde mich also nicht überraschen wenn das liebe Fräulein „I’m not good at those things“ mal wieder darauf vergessen hätte, eine Rechnung zu bezahlen.

Jetzt heißt es also warten, bis sich die Herren von den Elektrizitätswerken oder so dazu bemühen sich die ganze Sache mal anzuschauen. Es ist jedoch fraglich, ob die heute überhaupt noch kommen.

Als Alternativprogramm bieten sich evtl. noch das Gym – das ich eigentlich wegen des gestrigen City2Surf mal auslassen wollte – oder ein weiterer Abend im Kino – wobei ich aus Mangel an Online-Information ja nicht genau weiß was, wann, wo gespielt wird – an. In der mit ein paar Kerzen illuminierten Wohnung ist’s mir auf jeden Fall zu langweilig, obwohl ich mir schon vorstellen kann, dass speziell den Herren der Schöpfung da das eine oder andere „Alternativprogramm“ einfallen würde. Schaumts eich.

6 Kommentare

  1. Wenn ihr euch fragt wie ich jetzt doch den Post online gestellt hab. Ich sitz grad im Internet-Cafe ums Eck. Die sind am Kings Cross naemlich fast so haeufig wie Nacht-Clubs.


  2. Ach ja und nur zur Info. Meine Vermutung hat sich bestätigt und die ganze Sache ist wirklich das Resultat einer unzureichenden finanziellen Opferbereitschaft hinsichtlich meiner Mitbewohnerin bzw. meines Vermieters.

    Ist ja nicht so, dass mich das überraschen wuerde, aber die Tatsache, dass die Rechung nicht ein, zwei oder drei Monate, sondern während der gesamten Vermietungsdauern von 1 1/2 Jahren noch nie bezahlt wurde, würde ein homersches „D’oh!“ gepaart mit einem Klatscher auf die Stirn, der eine Gehirnerschütterung zur Folge hätte, rechtfertigen.

    Sei’s wie’s sei, morgen sollte die Sache angeblich geregelt sein. Ich hoff dann kann ich drüber lachen.


  3. Hallo Wolfgang, hoffentlich hast du wieder Strom. Bei uns ruht jetzt die Baustelle 3 Wochen, Hansi fährt morgen auf Kur. Grüsse von uns allen


  4. Won dei nochborin wirkli so ausschaut wia auf da postkoatn sei ihra des mitm strom voziehn – eigentle kons don ois mocha wos mecht:) Und wias do sogst – so schlecht is des mitm alternativprogramm goa net (Homs ma hoit gsogt, soiba woaß i des jo net).

    Auf jeden foi danke schön via dei geile koatn, hob zwoa nima glaubt das i de kriag bevor du hoam kimst – oba is se doch nu ausgonga:)

    lg berni


  5. Ned Nachbarin, Mitbewohnerin. Und sie schaut ned ganz so gut aus wie de Mädels auf der Postkarte. Besonders ned in da Früh, da schreckts einen hin und wieder so richtig.


  6. So wie bei da chris a da frua auf an treffen. wia hot da peda so sche gmoant: Wonst du a macifuata warst, i tat di wida speibm.:)



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